Sommerliche Brautkleider: Trends für die heiße Jahreszeit

Diese Hochzeitssprüche wurden am 24. Juni 2014 um 06:43 Uhr verfasst

Den Traummann heiraten und das am allerliebsten im Sommer, der Jahreszeit, in der die Natur ihr Bestes gibt. Eine Zeremonie im hellen Sonnenlicht, üppige Blütendeko und ein lauer Abend zum Ausklang der Feier – das ist der Traum vieler Bräute. Am wichtigsten ist dabei natürlich das perfekte Brautkleid, passend zur warmen Jahreszeit, in dem sich die Braut wohlfühlt. Wenn dieses gefunden ist, dann ist alles bereit für die Sommerhochzeit.

Leicht und mit Bewegungsfreiheit

Eine Sommerhochzeit stellt hohe Ansprüche an das Material und die Tragbarkeit des Brautkleides, denn die warmen Temperaturen erfordern eine besondere Vorbereitung. Mit einigen einfachen Tipps wird man trotz Hitze am schönsten Tag im Leben luftig dahinschweben. Zuallererst sei hier die Passform erwähnt: Ein kleines bisschen mehr Bewegungsfreiheit und das sommerliche Wetter verliert seinen Schrecken. Sitzt der Stoff nicht hauteng, schwitzt man nicht so schnell. Dabei gilt: Lieber einen feinen Träger wählen als ein locker sitzendes, aber auch rutschendes Kleid, an welchem man ständig herumnestelt – schließlich möchte man nicht die ganze Zeit fürchten, das Kleid könne mehr freigeben als gewollt.

Wird der Rock sommerlich kurz getragen, gewinnt die Beinfreiheit und es geht definitiv luftiger und weniger warm zu als mit Reifrock und bodenlangem Rüschenrock. Ein geschlitztes Brautkleid sorgt nicht nur für etwas Kühlung bei heißen Temperaturen, sondern spiegelt mit sanft schwingendem Stoff auch die Leichtigkeit des Sommers wider und sorgt für einen sexy Auftritt.

Material für die Sommerbraut

Zarte Stoffe, die elfengleich im Sommerwind wehen – so stellen sich alle eine Sommerbraut vor. Daher wählt man am besten einen eher luftigen Stoff, wie Batist oder Chiffon und einen fließenden Schleier. Auch Details aus Spitze wirken romantisch, luftig und zugleich sehr weiblich. Leicht bestickt oder auch schlicht und fließend, das passt am besten zum Thema Sommerhochzeit. Auf schwere Stoffe, wie Brokat, Satin oder Samt sowie auf zu pompöse und wuchtige Details, wie etliche Rüschen, steifen Taft oder aufbauschenden Tüll, sollte verzichtet werden – das wirkt im heißen, beschwingten Sommer schlicht zu schwer. Der Hut zum Schutz vor der Sonne ist nicht nur ein wunderschönes Modeelement, er wertet das Brautkleid sommerlich auf und sorgt für den besonderen Hingucker. Zum knielangen Brautkleid ist dies eine freche und hübsche Ergänzung, die fröhlich und sommerlich wirkt.

Sommerfarben und Accessoires

Da der Sommer mit Farben und Licht nicht geizt, können auch Sommerbräute alles tragen. Die Farben des klassischen Brautkleides sind weiß, elfenbein-, champagner- oder cremefarben. Doch um die Jahreszeit zu unterstreichen, kann die Braut durchaus ein farbiges Kleid wählen. So bieten sich die Farben Limone, Himmelblau, Rouge, Wiesen- und Mintgrün oder auch Lavendel ganz besonders an. In der Pastellvariante dieser Farben wirkt das Kleid besonders frisch und sommerlich. Wer schon eine angenehme Bräune abbekommen hat, der sieht auch im klassischen Weiß besonders gut aus.

Hier kann man aber auch sommerliche Elemente hinzufügen, sei es nun ein leichter Schleier mit Blütenstickerei oder zarte, bunte Bänder im Haar der Braut. Besonders bei einem Farben-Motto bietet sich dies an, denn so können sich die Farben der Deko in den Haarbändern der Braut und auch in der Krawatte des Bräutigams wiederfinden. Das rundet das Gesamtbild ab. Sich in der gewählten Festgarderobe wohlzufühlen ist allerdings das größte und wichtigste Ziel, denn nur so kann man diesen besonderen Anlass unbeschwert feiern.

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